Zum Abschluss des Jahres gibt es auch von mir noch drei Buchempfehlungen, auch wenn ich diese noch nicht komplett durchgelesen habe. Dabei sind zwei der Bücher von Jochen Mai, die ich vor kurzem über seinen Blog karrierebibel.de gewonnen habe. An der Stelle noch mal ein Danke schön!
Die beiden Bücher die ich gewonnen habe sind von Thilo Baum – Mach Dein Ding! und von Svenja Hofert – Das slow grow Prinzip.

Buchempfehlung: Mach dein Ding und Slow grow Prinzip
Das Buch von Thilo Baum geht eher in die Richtung “Selbstentwicklung” und geht auf die typischen Denkfallen im Arbeitsalltag ein und zeigt auf, wie man diese aufbrechen kann um Autonomie in der Arbeitswelt zu erreichen. Thilo Baum ist vor allem durch sein Buch Komm zum Punkt!
bekannt geworden, dass die Fallen der Sprache aufzeigt und dabei unterstützt, seine eigenen rhetorischen Fähigkeiten zu verbessern.
Hier eine kurze Zusammenfassung:
Thilo Baum zeigt, wie man Erfolg und Freiheit im Berufsleben verbindet, Blockaden löst, seine Talente optimiert und sich damit unabhängiger von Chefs, Kollegen und Krisen macht. Zufriedenheit im Beruf spielt für die meisten Menschen eine sehr große Rolle. Kein Wunder, wenn man überlegt, wie viel Zeit unseres Lebens wir mit Arbeit verbringen. Dabei sind zwei Drittel aller Arbeitnehmer laut Umfragen unzufrieden mit ihrem Job. Und die Hälfte würde am liebsten einen ganz anderen Beruf ergreifen. Brechen Sie aus aus dem Heer der Gefrusteten! Selbstbestimmt arbeiten kann man als Angestellter genauso wie als Selbstständiger. Dafür muss man den Arbeitsmarkt analysieren, die eigenen Stärken kennen und marktfähig machen. Was kann ich? Was mag ich? Was sind meine verborgenen Talente? Und was davon brauchen andere? Es kommt darauf an, sich und sein Können neu zu positionieren.
Svenja Hofert geht in Ihrem Buch vor allem auf Macher, sprich Selbständige und Unternehmer ein und zeigt dabei auf, wie man gezielt mit langsamen und beständigem Wachstum seine Ziele erreicht. das Buch selbst hat gewisse Parallelen zum Buch No Man’s Land: A Survival Manual for Growing Midsize Companies
das ähnlich wie das Buch von Svenja Hofert aufzeigt, was die Fallstricke bei zu schnellem und ungeordneten planlosen Wachstum sind.
Hier eine kurze Zusammenfassung:
Unser Land braucht mehr Existenzgründer. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Wirtschaftswachstum und schaffen Arbeitsplätze. Und sie sollen dies bitteschön recht zügig tun, am besten mit zweistelligem Jahreswachstum. So die offiziellen Verlautbarungen. An der Realität der meisten Gründer und Freiberufler geht das gezielt vorbei. Svenja Hofert, langjährige Existenzgründungsberaterin und Expertin für neue Karrieren, stellt die gängigen Gründungsregeln auf den Kopf und rät zu langsamem und nachhaltigem Wachstum zu Slow Grow.
Statt Gründer und Freiberufler mit veralteten Erfolgsregeln unter Druck zu setzen, macht sie ihnen Mut, entsprechend ihren eigenen Möglichkeiten und ihrem eigenen Tempo vorzugehen. Das Slow-Grow-Prinzip beschreibt, warum die gängigen Regeln für die Mehrzahl der Gründer nicht gelten und welche sie ersetzen.
Das nächste Buch habe ich direkt bei Amazon bestellt mit dem Titel Edward Yourdon – Death March
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Buchempfehlung: Death March
Ursprünglich kam ich auf Empfehlung hin zu diesem Buch, da die aktuelle Projektsituation nach solcher Literatur lechzte ;).
Das Buch stellt kein klassisches Projektmanagement Buch dar, sondern vielmehr eine Art “Leitfaden” wie man “Todesmarsch-Projekte” meistert. Dabei geht Doug Tatum darauf ein, was überhaupt Todesmarsch-Projekte sind und welche Kriterien diese erfüllen müssen.
Quite simply, a death march project is one whose “project parameters” exceed the norm by at least 50 percent.”
Wer sich also mit Projekten auskennt deren Budget, Zeit- und/oder Ressourcenplanung um mehr als 50% gekürzt wurde, bspw. durch die Sales Phase, der sollte sich dieses Buch holen!