Ein Frohes und Erfolgreiches Neues Jahr 2012

Das Jahr ist nun vorbei und alle bereiten sich auf das Neue Jahr vor, planen Ihre Ziele, Unternehmengen und Vorsätze.

Es war ein gutes, nein, ein Tolles Jahr. Es waren bzw. sind aufregende und spannende Projekte gestartet worden und viele Neue Kollegen, Freunde und Bekannte sind dazugekommen, einige haben sich etwas zurückgezogen.

Aber ich bin mir sicher, dass auch das nächste Jahr grandios wird!

Ich wünsche allen ein Frohes Neues Jahr mit vielen spannenden Projekten, Aufgaben und erfüllten Zielen.

Happy New Year 2012

Happy New Year 2012

Bild ist von Lel4nd

Evernote mit MindManager nutzen

Als ich meinen Artikel zum Thema Remember The Milk geschrieben habe, bin ich später über einen Beitrag gestoßen in dem auf das Arbeiten mit MindManager von Mindjet und Evernote eingeht.

Wer häufig mit Mindmaps arbeitet um bspw. Gedanken zu sortieren, Ideen zu erfassen etc. und dabei auch noch Evernote nutzt um entsprechende Inspirationen oder passende Inhalte aus dem Web “clipped“, der kann diese beiden Welten relativ einfach verknüpfen. MindManager als auch Xmind besitzen einen integrierten Internetbrowser mit dem man ganz einfach auf die Inhalte seines Evernote Accounts zugreifen kann. Die einzelnen Notizen haben eine eindeutige URL und so kann man diese mit seinen Gedanken einfach verknüpfen.

MindManager mit Evernote Web

MindManager mit Evernote Web

Eine andere Möglichkeit seine Mindmap Zweige mit Evernote zu verknüpfen ist die direkte Verknüpfung zu den Notizen in der lokalen Evernote Installation. Wenn man einzelne Notizen mit der rechten Maustaste anklickt, dann kann man über das Kontextmenü den “Direktlink” zu der Notiz kopieren und in ein Mindmap Zwei einfügen.

MindManager mit lokaer Evernote Installation

MindManager mit lokaler Evernote Installation

 

Beide Varianten funktionieren genauso gut mit der kostenlosen Xmind Version und die Lösung bietet so eine einfache Verknüpfung der Gedanken mit entsprechend gesammelten Notizen.

Gerade wenn man viele Inhalte aus bspw. Projekten in Evernote sammelt und Besprechung mit Mindmaps plant und durchführt, so kann man die Erkenntnisse aus Besprechungen direkt mit entsprechenden Notizen verknüpfen.

Ziele für das Jahr 2012 und Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

In der freien Woche vor Weihnachten hatte ich genügend Zeit um einiges aufzuarbeiten, aufzuräumen und umzukrempeln. Unter anderem habe ich mein Selbstmanagement Setup wieder auf Fordermann gebracht und erweitertert bzw. optimiert, sowie damit begonnen, meine Ziele für 2012 sowie die längerfristigen Ziele zu erfassen (Mindmap). Nicht ganz nach der Horizont-Methode von David Allen, aber immerhing aufgesplittet in folgende Bereiche:

  • Kurzfristige Ziele – sprich alles für 2012
  • Mittelfristige Ziele – alles im Bereich 2-5 Jahre
  • Langfristige Ziele – alles was die “Lebensziele” angeht

Um Ziele besser im Scope zu behalten und entsprechend mehr Druck auf mich selbst aufzubauen, schreibe ich diese öffentlich nieder.

Ziele für 2012

Privat

  1. Kredit abbezahlen aus dem misslungenen Wohnungskauf
  2. Umzug in eine andere Mietwohnung
  3. 100 Liegestütze schaffen bis März

Karriere

  1. Ein ganzes Heiler Projekt starten, planen, durchführen und abschließen
  2. Weiterhin mehr in das Thema “Consulting” und “Coaching” hinentwickeln

Auf diesem Weg möchte ich auch allen für das spannende Jahr danken und wünsche allen ein Frohes Familienfest, eine schöne Bescherung und ein gutes Neues Jahr!

Do it! Remember The Milk verbessern mit Tools und Tricks

Zum Ende des Jahres hin habe ich mich auch noch mal um mein Selbstmanagement Setup Gedanken gemacht auch auf Grund des Selbstmanagement Setup Beitrags von Marcus Reitner+ in seinem openpm.info Blog hin.

Ich war eine sehr lange Zeit am Experimentieren und verlor sehr viel Zeit mit dem Testen von Tools wie:

Es hat alles nichts gebracht und ich bin immer wieder bei Remember The Milk (im weiteren “RTM” genannt) gelandet. Warum?

  1. Einfache Bedienung, einfache GUI
  2. Trotz der “simplicity” kann man es sehr individuell gestalten mit Smart Lists, Orten und Tags
  3. Überall verfügbar (PC, Android etc.)

Ich nutze natürlich im Office Outlook, MS Project, JIRA und andere Tools zur Verwaltung, aber die zentrale Aufgabenverwaltung bleibt nach wie vor bei RTM. Parallel nutze ich dazu Evernote also zentrale Ablage für Dokumente und Artikel. In diesem Zusammenhang hat sich das Google Chrome Plugin “Clearly” bewährt, dass ähnlich wie “Readability.com” Artikel in eine Lesefreundliche Variante verwandelt. Aus diesem heraus kann man die Artikel direkt in Evernote “clippen“, wo es dann einsortiert wird.

Bleiben wir aber bei RTM und wie man es für das tägliche “Doing” verbessern kann.

Mein Setup basierend vor allem auf den Ideen folgender Beiträge:

sowie diesen Tools, die meine Arbeit mit RTM verbessern:

Das generelle Setup mit RTM basiert auf dem ersten Artikel und ich nutze hier nur zwei Orte für “Home” und “Work” sowie diverse Tags für @calls, @waiting oder @errand Aufgaben sowie natürlich @computer. Allesamt “Kategorisierungen” die nicht Ortsbezogen sind.

Für Projekte nutze ich klassischerweise die Listen, wo ich noch die Persönlichen und Beruflichen Projekte trenne.

Der Rest wird über Smart Lists, den dynamischen gespeicherten Suchen abgedeckt.

Für ein besseres Handling und Übersicht nutze ich vor allem das A Bit Better RTM Plugin für Google Chrome, das u.a. auch Drag & Drop für RTM verfügbar macht. Ein unheimlicher Gewinn, wenn man schon mal versucht hat 10 Aufgaben in 4 verschiedene Listen zu verschieben.

RTM mit Chrome Plugin

RTM mit Chrome Plugin

Google Chrome RTM Plugins

Google Chrome RTM Plugins

Für Outlook Nachrichten die “Actionable” sind, nutze ich die RTM E-Mail an die ich die entsprechenden E-Mails als Aufgabe sende. Für Googlemail (Privat) nutze ich ein weiteres Plugin für Google Chrome, nämlich das Remember The Milk for Gmail Plugin.

Gmail mit RTM Plugin

Gmail mit RTM Plugin

Da ich nicht jedes mal RTM im Browser aufmachen will um neue Aufgaben zu erfassen, war es mir wichtig, meine Aufgaben über einen Desktop Launcher plus Shortcut schnell erfassen zu können. Hilfreich war hierbei der Artikel von Lifehacker.com - Remember the Milk for Launchy Adds Tasks in a Flash. In diesem Artikel wird Schritt für Schritt erklärt, wie man Launchy mit dem RTM VBS Script installiert und konfiguriert. Sehr praktisch, wenn man im Stress ist und jemand von der Seite mit neuen Aufgaben auf einen zugeht.

RTM mit Launchy

RTM mit Launchy

Alles weitere wird, wie bereits erwähnt mit Evernote “geclipped” und archiviert.

Tipp zum Schluss: Remember The Milk kann man auch mit dem Dienst http://imified.com verknüpfen und Aufgaben einfach aus seinem Instant Messenger an RTM senden. Dies funktioniert ähnlich wie die Aufgabenverwaltung via Twitter und RTM.

Buchempfehlungen für die ruhigen Weihnachtstage – Death March, Slow grow Prinzip und Mach dein Ding

Zum Abschluss des Jahres gibt es auch von mir noch drei Buchempfehlungen, auch wenn ich diese noch nicht komplett durchgelesen habe. Dabei sind zwei der Bücher von Jochen Mai, die ich vor kurzem über seinen Blog karrierebibel.de gewonnen habe. An der Stelle noch mal ein Danke schön!

Die beiden Bücher die ich gewonnen habe sind von Thilo Baum – Mach Dein Ding! und von Svenja Hofert – Das slow grow Prinzip.

Buchempfehlung: Mach dein Ding und Slow grow Prinzip

Buchempfehlung: Mach dein Ding und Slow grow Prinzip

Das Buch von Thilo Baum geht eher in die Richtung “Selbstentwicklung” und geht auf die typischen Denkfallen im Arbeitsalltag ein und zeigt auf, wie man diese aufbrechen kann um Autonomie in der Arbeitswelt zu erreichen. Thilo Baum ist vor allem durch sein Buch Komm zum Punkt! bekannt geworden, dass die Fallen der Sprache aufzeigt und dabei unterstützt, seine eigenen rhetorischen Fähigkeiten zu verbessern.

Hier eine kurze Zusammenfassung:

Thilo Baum zeigt, wie man Erfolg und Freiheit im Berufsleben verbindet, Blockaden löst, seine Talente optimiert und sich damit unabhängiger von Chefs, Kollegen und Krisen macht. Zufriedenheit im Beruf spielt für die meisten Menschen eine sehr große Rolle. Kein Wunder, wenn man überlegt, wie viel Zeit unseres Lebens wir mit Arbeit verbringen. Dabei sind zwei Drittel aller Arbeitnehmer laut Umfragen unzufrieden mit ihrem Job. Und die Hälfte würde am liebsten einen ganz anderen Beruf ergreifen. Brechen Sie aus aus dem Heer der Gefrusteten! Selbstbestimmt arbeiten kann man als Angestellter genauso wie als Selbstständiger. Dafür muss man den Arbeitsmarkt analysieren, die eigenen Stärken kennen und marktfähig machen. Was kann ich? Was mag ich? Was sind meine verborgenen Talente? Und was davon brauchen andere? Es kommt darauf an, sich und sein Können neu zu positionieren.

Svenja Hofert geht in Ihrem Buch vor allem auf Macher, sprich Selbständige und Unternehmer ein und zeigt dabei auf, wie man gezielt mit langsamen und beständigem Wachstum seine Ziele erreicht. das Buch selbst hat gewisse Parallelen zum Buch No Man’s Land: A Survival Manual for Growing Midsize Companies das ähnlich wie das Buch von Svenja Hofert aufzeigt, was die Fallstricke bei zu schnellem und ungeordneten planlosen Wachstum sind.

Hier eine kurze Zusammenfassung:

Unser Land braucht mehr Existenzgründer. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Wirtschaftswachstum und schaffen Arbeitsplätze. Und sie sollen dies bitteschön recht zügig tun, am besten mit zweistelligem Jahreswachstum. So die offiziellen Verlautbarungen. An der Realität der meisten Gründer und Freiberufler geht das gezielt vorbei. Svenja Hofert, langjährige Existenzgründungsberaterin und Expertin für neue Karrieren, stellt die gängigen Gründungsregeln auf den Kopf und rät zu langsamem und nachhaltigem Wachstum zu Slow Grow.
Statt Gründer und Freiberufler mit veralteten Erfolgsregeln unter Druck zu setzen, macht sie ihnen Mut, entsprechend ihren eigenen Möglichkeiten und ihrem eigenen Tempo vorzugehen. Das Slow-Grow-Prinzip beschreibt, warum die gängigen Regeln für die Mehrzahl der Gründer nicht gelten und welche sie ersetzen.

Das nächste Buch habe ich direkt bei Amazon bestellt mit dem Titel Edward Yourdon – Death March.

Buchempfehlung: Death March

Buchempfehlung: Death March

Ursprünglich kam ich auf Empfehlung hin zu diesem Buch, da die aktuelle Projektsituation nach solcher Literatur lechzte ;).

Das Buch stellt kein klassisches Projektmanagement Buch dar, sondern vielmehr eine Art “Leitfaden” wie man “Todesmarsch-Projekte” meistert. Dabei geht Doug Tatum darauf ein, was überhaupt Todesmarsch-Projekte sind und welche Kriterien diese erfüllen müssen.

Quite simply, a death march project is one whose “project parameters” exceed the norm by at least 50 percent.”

Wer sich also mit Projekten auskennt deren Budget, Zeit- und/oder Ressourcenplanung um mehr als 50% gekürzt wurde, bspw. durch die Sales Phase, der sollte sich dieses Buch holen!

Mein kulinarischer Rückblick

Die letzten beiden Tage haben mich dazu bewogen, einen kurzen Artikel über das letzte Jahr zu schreiben unter keinem PM oder Softwareentwicklungstopic sondern vielmehr als Dankeschön an die eigene Frau, die mich im letzten Jahr unterstützt und kulinarisch immer wieder überrascht hat.

Ich habe versucht, bei jeder Gelegenheit ein Foto vom entsprechenden Festmahl aufzunehmen, nicht immer habe ich daran gedacht, aber dieser Auszug dient genug als Übersicht.

Kulinarische Mahlzeiten 2011

Kulinarische Mahlzeiten 2011

Zurückblickend vor einem Jahr stand das Weihnachtsessen auf der Karte, dass aus drei Gängen bestand. Als Vorspeise wurde ein Salat garniert mit warmen Ziegenkäse, Wallnüssen und einem leichten Essigdressing. Als Hauptspeise gab es Entenbrust mit Gnocchis und Apfelrotkraut, sehr lecker! Als Nachspeise gab es dann selbstgemachten Bratapfel mit Marzipan und Vanilleeis.

im neuen Jahr gab es zwei mal Torte für Taufen bzw. Babyparty die allesamt auch im Alleingang gebacken und gestylet wurden.

Genau wie die vielen Pizzavariationen, Tortillas, Nudelsoßen (Tomatensoße, Thunfischsoße etc.) oder Pide mit Fetakäse und Tomate.

Das meiste hat aber oftmals das selbst gebackene Brot und dazu gebackener Fetakäse mit Antipasti und Wein den Abend verschönert. Vielen Dank an der stelle an meine Frau und Ihr Talent!

Buchreview: Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban

Ich habe es bereits vor kurzem angesprochen, dass gewonnene Buch “Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban” lese. Dieses habe ich in relativ kurzer Zeit verschlungen.

"Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban"

"Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban"

Der Inhalt des Buches ist schnell erläutert, es geht um die Einführung von Agilen Praktiken, im Kern Scrum, XP und Kanban in Unternehmen und Teams. Dabei wurden mehrere Co-Autoren eingeladen, ihre Erfahrungen in eigenen abgeschlossenen Kapiteln zu erläutern, was das Buch an der Stelle sehr abwechslungsreich macht.

Dabei gehen die einzelnen Beiträge auch auf die Probleme und Schwierigkeiten bei der Einführung von Scrum, XP und Kanban ein, die zumeist von Beratern der it-agile GmbH begleitet wurden (Buch ist übrigens von Hennig Wolf – Geschäftsführer der it-agile GmbH).

Die einzelnen Beiträge sind Erfahrungsberichte aus verschiedenen Perspektiven und Unternehmensformen, ob nun eine mobile.de oder Immobilienscout24.de oder gar ein “Lean Startup”. Auch die Einführung von Kanban im Sales Prozess ist auch dabei, der übrigens spannend zu lesen ist.

Für Praktiker ein Perfektes Buch auch wenn es für mich einen kleinen Wermutstropfen gibt: Das Buch ist im großen und ganzen auf Teams ausgelegt, die in der Produktentwicklung arbeiten (mobile.de, Immobillienscout24.de etc.).
Mir fehlt an der Stelle das klassische Bild eines Implementierungspartners der für Kunden entsprechend Produkte entwickelt oder Produkte an die Bedürfnisse des Kunden implementiert. Man kann sich aber viele Dinge auf das Umfeld “denken”, so dass dies kein absolut starker Kritikpunkt ist.

Für mich ein Perfektes Buch, falls man sein Horizont anhand Praxisbeispiele erweitern möchte.

Software Craftmanship in agilen Projekten

Wie kurz zuvor geschrieben, habe ich das Buch “Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban” gewonnen. Die methoden dahinter waren mir bereit bekannt, auch wenn ich diese im vollem Umfang noch nie einsetzen konnte.

Das Buch konzentriert sich sehr stark auf Praxisbeispiele diverser Co-Autoren und bereits am Anfang gibt es für mich bereits ein sehr interessante Aussage, die ich hier nur noch unterstützen und unterstreichen kann!

Frei interpretierte ich den Text so:

Wenn für das Software Craftmanship das Budget oder Zeit fehlt und der Entwickler keine Freiräume hat das erlernte zu vertiefen, dann kommt am Ende immer nur Mittelmäßige Software raus

Viel Wahrheit hinter wenigen Worten! Dies gilt allerdings nicht nur für Entwickler sondern auch für Projektmanager, Sales, Consultants und vielen mehr!

Was Software Craftmanship bedeutet, kann man entweder im englischen Wikipedia nachlesen oder man liest sich durch das Software Craftmanship Manifesto durch.

Buch gewonnen! – Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban

Über Twitter und den Account von @projekt_log bin ich auf dessen Gewinnspiel gestoßen, wo man das Buch Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban im Unternehmen durchführen: Erfahrungsberichte aus der Praxis gewinnen konnte.

Buch - Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban

Buch - Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban

Was soll man sagen, ich war der glückliche Gewinner wie man im Blog von Robert Wiechmann nachlesen kann.

An der Stelle noch mal vielen Dank, das Buch liest sich bereits seit der ersten Seite sehr gut und spannend, da es nicht nur einfach auf methodischen Ansätzen rumreitet, sondern direkt praktische Beispiele aus verschiedenen Sichten darstellt. Dazu wurden mehrere Co-Autoren eingeladen, ihren Weg des Agilen Projektmanagements in diversen Unternehmen und deren individuellen Herausforderungen darzustellen.

Zum schluss noch quittiere ich meinen Emfpang des Buches ;)

Dankeschön für das Buch "Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban"

Dankeschön für das Buch "Agile Projekte mit Scrum, XP und Kanban"

Allerlei – Zitat, Stifte und Bücher

Hier mal verschiedene Kleinigkeiten, die nicht groß genug waren für einen einzelnen Beitrag aber zu klein für Twitter :)

Zitat des Monats (für mich ;) )

Es ist oft gesagt, aber selten gehört worden, dass der abstrakte Wunsch allen Menschen das Paradies zu bereiten, der beste Weg zur Erzeugung einer konkreten Hölle ist

Entnommen aus dem Buch “Die Logik des Misslingens“, in dem es um das Fehler machen geht, obwohl man gutes erzielen will. Das Kindle Sample war schon sehr spannend zu lesen.

Caran D´Ache – Stifte mit Lebenslanger Garantie

Durch einen anderen Artikel bin ich auf die Schreibgeräte von Caran D´Ache gestoßen. Sie sehen schlicht aus und sollen auch gut zum Schreiben sein für die “Analogiker” (Notizbuch im Papierform mit Stift).

Dabei sind die Stifte noch nicht mal Teuer, obwohl aus auch Füller für € 500,00 und mehr gibt.

Ich denke mal, dass ich dort demnächst auch eins bestellen werde, diese kann man für ca. 10€ schon kaufen.

Beispielsweise im Shop von StilusBSA auf www.caran-dache.de

Caran D´Ache Schreibgeräte

Weitere Kindle Bücher eingekauft

Sehr vielversprechend fand ich das Sample zu “Quiet Leadership“, was ich auf der Agile Books 2011 Liste von Yves Hanoulle auf seinem Coaching Blog gefunden habe.

Dieses Buch von David Rock richtet sich an alle Führungskräfte, die Teams zu Höchstleistungen führen möchten. Dabei geht es Praxisnah in Sechs Schritten auf Motivationstechniken, Psychologie und Kreativität ein um das beste Ergebnis mit dem Team zu erzielen.


Daneben bin ich noch auf ein Schnäppchen aufmerksam geworden, was ich aber noch nicht begonnen habe. Das Buch richtet sich an alljene, die mit der Beratung zu tun haben, beschreibt aber auch das Thema “Beratung” an sich und geht darauf ein, dass jeder in irgendeiner Weise ein Berater ist. Das Buch zeigt nicht auf, wie man ein Berater wird, sondern hilft einem, überzeugender als Berater aufzutreten, zum “Überzeuger” – sprich, “Influencer” zu werden.