Eindrücke von der hybris Summit in München

Sie ist wieder vorbei, die hybris Summit 2014. Drei spannende Tage mit vielen Beiträgen, Diskussionen und natürlich Netzwerken mit vielen Kollegen, Freunden und Partnern.

Dieses Jahr war das Hauptthema vor allem die Übernahme von hybris durch SAP und was die Zukunt birgt. Ein zweites wichtiges Thema war die Qualität der Projekte, da mit zunehmenden Wachstum sowohl bei hybris als auch im Partnernetzwerk die Qualität und Profesionalität durchaus nicht im gleichen Maße gewachsen ist. Das hat sich vor allem im Delivery Track bemerkbar gemacht, der vor allem unter dem Motto “Project quality and delivery” stand.

Im übrigen ist das Netzwerk der hybris Spezialisten weltweit auf stolze 10.000+ hybris Spezialisten angewachsen!

Hier einige Eindrücke:

Es wird wieder Zeit für Literatur

An der Stelle zunächst ein Mal einen Dank an Stephan List vom Toolblog, der mir kostenlos ein Exemplar von Michael Linenberger´s zweiter Auflage von “Total Workday Control” (Amazon Link) geschenkt hat.

Total Workday Control

Wer Michael Linenberger noch nicht kennt, der sollte sich damit befassen, da er ein Produktivitäts-Guru unserer Zeit ist.

Interessante Artikel sind u.a. auch auf dem Toolblog zu lesen:

Ein Interview mit mir zum Thema TurnAround Projekte

Interview mit mir zum Thema TurnAround

Interview mit mir zum Thema TurnAround

Ich wurde im Rahmen des Buch-Projektes “TurnAround - Wenn Projekte kopfstehen und klassisches Projektmanagement versagt” und der Impuls-Workshops mit den Autoren und Co-Autoren zum Thema TurnAround Interviewet.

Dabei wurde ich zu folgenden Themen befragt:

  1. TurnArounds müssen nicht gelingen – aber was sind die wichtigsten äußeren Voraussetzungen, damit sie gelingen können?
  2. Was waren die Ursachen für dein letztes TurnAround-Projekt – und wie hast du es gelöst?

  3. Wie wichtig ist deiner Meinung nach die Geistes-Haltung in TurnAround-Projekten?
  4. Welche der 5 Phasen des TurnArounds ist dir am wichtigsten?

  5. Im Rahmen des Buchprojektes: Was war deiner Meinung nach die beste Erfahrung?

Das ganze Interview mit mir ist auf http://turnaroundpm.com zu finden.

Viel Spaß beim lesen!

5. Impuls-Workshop zum Thema TurnAround-Management – Ein Kurzbericht

Der letzte Impuls-Workshop zum Thema TurnAround-Management ist schon einige Wochen her, die Eindrücke sind aber nach wie vor da und sehr positiv.

Das 5. und letzte Impuls-Workshop zum Buch-Projekt “TurnAround-Management” der Autoren Torsten Koerting, Roger Dannenhauer und Michael Merkwitza fand wieder im Haus St. Gottfried, Niddatal statt.

Kloster Niddatal

Kloster Niddatal

An zwei Tagen konnte die Gruppe einen Eindruck bekommen zum aktuellen Stand des Buches, sowie einen “Buch-Prototypen” zum anfassen, der bereits einen sehr guten Eindruck vermittelte.

Der Freitag – Eine Buch Begehung

In einzelnen Impuls-Diskussionen wurden einzelne Bereiche des Buches durchgesprochen, sowie die Einleitung und Erwähnung der Co-Autoren. Dabei wurde der Raum zu einem “Interaktiven” Buch umfunktioniert, wo die Teilnehmer mit den Autoren durch die Kapitel des Buches “spazieren” konnten.

Die Buch Begehung

Die Buch Begehung

Projects Do Fail!

Projects Do Fail!

Buch Besprechung

Buch Besprechung

Sehr spannend fand ich später die Analyse des Films “Der Flug der Phoenix” als Beispiel eines TurnArounds. Die Beteiligung war toll und die intensive Nutzung der stattys hat tierisch Spaß gemacht. Die andere Gruppe erarbeitete weitere Aspekte des Romans für das Buch.

Analyse des Films "Der Flug der Phoenix"

Analyse des Films “Der Flug der Phoenix”

Stattys als Tool zur Visualisierung

Stattys als Tool zur Visualisierung

Am gleichen Abend gab es ein fröhliches Grill-Event, wo alle gemeinsam Netzwerken und sich näher kennenlernen konnten. Sehr spannende Gespräche ergaben sich dabei, Beispielsweise zum Thema Knowledge-Management und Lessons Learned in Projekten. Dazu aber gleich mehr.

Roger Kame-hame-ha

Roger Kame-hame-ha

Michael beim Kame-hame-ha

Michael beim Kame-hame-ha

Kame-hame-ha

Kame-hame-ha

Die Gruppe beim Foto´s gucken

Die Gruppe beim Foto´s gucken

Kauzen Bier

Kauzen Bier

Grillen!

Grillen!

 

Der Samstag – Tolle Vorträge, viel gelernt!

Der Tag war geprägt durch Kurze, tolle Vorträge einzelner Teilnehmer, die zum Teil recht kurzfristig vorbereitet wurden, dafür aber sehr auf dem Punkt waren.

Roger Dannenhauer startete den Vormittag mit einem Vortrag über Geistes-Haltung. Es war für ihn ein Probelauf, da er für den Vortrag nur 10 Minuten Zeit hat. Ich hoffe, dass der Vortrag vor den Vorständen, CEO´s und CIO´s gut gelungen ist.

Roger´s Vortrag über Geistes-Haltung

Roger´s Vortrag über Geistes-Haltung

Frank Schwab zeigte uns die Probleme in IT-Großprojekte im Bankensektor und zeichnete sich aus als Kenner in diesem Bereich. Sehr spannend, auch für die Teilnehmer, die mit Bankensystemen nichts zu tun haben!

Silvia Schacht zeigte, wie man mit Gamestorming Methoden Wissen konserviert und verteilt. Sehr Hilfreiche Methoden, wie man spielerisch die “Lessons Learned” im Projekt erarbeitet.

Silvia zu Wissensmanagement

Silvia zu Wissensmanagement

Mikko Mannila zeigte der Gruppe, wie man mittels stattys (im übrigen ein tolles Werkzeug für Innovations-Workshop, Visualisierung und Projektmanagement etc.) auf einfache Art und Weise komplexe Dinge visualisieren kann anhand der Business Model Canvas und Personal Kanban Board.

Mikko zeigt uns den Einsatz von stattys

Mikko zeigt uns den Einsatz von stattys

Isabella Mycan erzählte uns, wie Sie Ihr Projekt, dass kurz vor dem scheitern war, doch noch in ein Erfolgreiches Projekt umwandeln konnte – Ihr persönlicher TurnAround-Erfolg.

Am Ende hat uns Moritz Ostwald in einem faszinierenden Spontanvortrag mitgenommen und über Burnout Vorbeugung und persönlichen TurnAround erzählt. Sehr inspirierend!

Es waren zwei spannende Tage, die sich gelohnt haben. Ich hoffe, das die Dynamik mitgenommen wird und in Form weiterer Barcamps oder Open Spaces fortgeführt wird.

An der Stelle noch ein herzlichen Dank an die Autoren und das Kernteam – Ich wünsche Euch und den Co-Autoren eine Erfolgsstory mit dem Buch.

Bis bald…

Leider zu schnell vorbei

Leider zu schnell vorbei

Coaching unter Kollegen – wie es nicht funktioniert

Heute bin ich über den Artikel “Kollegen-Coaching: Wann und wie es funktionieren kann” von Christian Müller (Karrierebibel.de) gestoßen, dass mich dazu bewegt hat, auch mein paar Stichpunkte niederzuschreiben.

Das Wort “Coaching” ist in Unternehmen häufig in Benutzung, wenige verstehen aber, was sich dahinter verbirgt. Ist aber auch ein Thema für sich.

Der Ansatz, dass man sich unter Kollegen coached ist an sich auch nichts neues, richtig eingesetzt aber sehr wirkungsvoll. Im Scrum oder XP Umfeld sehe ich ähnliche Effekte beim Pair-Programming. Kollegen sitzen zusammen und arbeiten gemeinsam an einer Aufgabe und tauschen sich damit direkt aus. Es findet eine gegenseitige “Wissensbefruchtung” statt! Wissen wird dadurch multipliziert.

In einigen Fällen kann das aber auch nach hinten losgehen und darum soll es in dem kurzen Artikel gehen.

Rahmenbedingungen für Kollegen-Coaching

Christian Müller hat es im Artikel bereits erwähnt, es gibt Rahmenbedingungen die für solche in Coaching erfüllt werden müssen:

  • Mitarbeiter müssen miteinander auskommen und vor allem es beiden wollen!
  • Arbeitsweise muss beiden klar sein
  • Basiswissen für Feedbackregeln vorhanden sein
  • Aktiv zuhören können
  • Sollten im Optimalfall aus dem gleichen Team oder Abteilung sein, da eine zu große Organisatorische Entfernung nicht gut ist

Wann Kollegen-Coaching scheitert!

Die nächsten Passagen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind auch bewusst etwas schlaksiger formuliert.

Coaching on the Türschwelle

Sehr häufig der Fall, wenn man zwischen Tür und Angel Coaching betreibt. Häufig unterschätzt man die Verantwortung, die man damit übernimmt und nimmt es zu leichtfertig. Das kann Respektlos seinem Gegenüber wirken – nach dem Motto: “Du nimmst dir nicht wirklich Zeit für mich!”.

Bitte vermeiden! Wenn man seine Aufgabe ernst nehmen will, dann muss man zum Anfang gemeinsam Ziele vereinbaren, Termine definieren und die Art und Weise, wie man diese erreicht.

Coaching under Druck

Auch sehr häufig, dass man zwischen drei Todesmarsch-Projekten auch noch die Kollegen coachen muss. Dass das nicht klappt, sollte mit gewissem Menschenverstand von vorn herein klar sein. Wenn das Unternehmen solche Maßnahmen fördern möchte, dann muss es Freiräume für das Coaching schaffen. Das abstempeln ála “Das Coaching mit dem Kollegen macht ihr im Projekt on the job!” klappt nicht ohne die entsprechende Zeitkapazität.

Coaching by Anweisung

Auch sehr häufig zu sehen ist das Coaching, das von oben angeordnet wird.

“Der Abteilungsleiter sagt, du MUSST die neuen Kollegen einarbeiten und coachen!” – am besten auch noch mit Druckmittel: “Du bist dafür verantwortlich, dass die neuen im Projekt schnell effektiv arbeiten!”

Coaching unter Kollegen muss von beiden gewollt sein! Es bringt nichts, jemanden dazu zu zwingen. Unter Zwang kann es gar kontraproduktiv wirken. Im Team gibt es immer Persönlichkeiten, die offener und extrovertierter sind, die das gerne machen.

Fazit

Coaching unter Kollegen, ist richtig eingesetzt, eine effektive Möglichkeit Wissen zu multiplizieren, die Kollaboration zu steigern, Motivation zu erhöhen und gleichsam Mitarbeiter zu fördern. Es Funktioniert jedoch nicht unter jeder Bedingung. Die Mitarbeiter müssen es wollen und empfänglich dafür sein und die Unternehmenskultur muss es auch fördern und unterstützen.

…Maybe to be continued….

 

 

Der nächste Schritt für Agile Unternehmen?

Für ein tweet über Twitter wäre das viel zu viel, deswegen ein kurzer Beitrag zum Thema Enterprise Scrum oder Enterprise Agile.

Status quo – Agilität in Unternehmen?

Nun, seit einigen Jahren verbreiten sich moderne Vorgehensweisen wie ScrumKanbanExtreme Proramming und andere “Derivate”. Diese können auch sehr viele Erfolge auf Ihrem Konto verbuchen, wie die GPM in der Studie Status Quo Agile bestätigen konnte. Das Vorgehen gerade in IT- und Softwareprojekten wurde durch Frameworks wie Scrum zum Teil revolutioniert oder ist im Unternehmenseinsatz komplett gescheitert – die Faktoren sind mannigfaltig.

Oftmals wird man aber mit Unternehmen konfrontiert, die dem noch nicht so Weltoffen gegenüber stehen. Projekte scheitern nach wie vor in Unternehmen und die Gründe sind vielfältig:

  • Sturheit (So haben wir das doch immer gemacht)
  • Zu wenig Coaching und Mentoring beim Einsatz von agilen Methoden
  • Einsatz nur in Silos (Mini Projekte)
  • Scrum, but! Man nennt es Scrum, aber am Ende bleibt davon nicht viel übrig
  • Falsche Mitarbeiter (Einen Projektmanager Scrum einführen lassen, der davon keine Ahnung hat und nicht überzeugt ist)
  • und viele weitere

Aus eigener Erfahrung schätze ich es so ein, dass Stand Heute einige Unternehmen Pionierarbeit leisten bei der Transformation zu einem agilen Unternehmen und dehnen die Projektarbeit mit Scrum, XP und Kanban über alle Abteilungen und Projekte aus. Der Großteil kombiniert bspw. Scrum wird aber auch sehr häufig mit klassischen Vorgehensweisen zu einem eigenen Unternehmensmix, angepasst an die Branche, Unternehmenskultur oder Projektarbeit. In vielen Fällen ist es aber nach wie vor so, dass Unternehmen dem ganzen nach wie vor den Rücken kehren, weil es entweder bei einem Pilotprojekt gescheitert ist oder das Management es nicht zulässt.

Enterprise Agile – Die Lösung?

Am anderen Ende des Ufers, in den USA, aber auch im Europäischen Raum wird schon über die Skalierung von Agilen Methoden bzw. Scrum auf Enterprise Ebene gearbeitet.

Aber warum Enterprise Agile oder Scrum?

Scrum und Co. werden häufig in einzelnen Projektteams eingesetzt, die meist aus maximal 7 Personen bestehen. Das Funktion soweit auch gut, so lange es dabei bleibt. Wenn aber Größere Projekte mit Scrum durchgeführt werden, müssen mehrere Teams mit mehreren Product Ownern, Scrum Mastern und Scrum of Scrum´s zusammenarbeiten. Passend dazu möchten Unternehmen auch die Strategische Planung dafür auslegen (Program- und Portfoliomanagement).

Scaled Agile Framework - scaledagileframework.com

Scaled Agile Framework – scaledagileframework.com

Ein Enterprise Framework das mittlerweile sehr ausgefeilt und Umfangreich wirkt, ist das Scaled Agile Framework. Dabei verbindet es die klassischen Artefakte, Events und Rollen von Scrum, ergänzt es durch Strategisches Management durch Programm- und Portfoliomanagement. Es sind im Bereich Enterprise Agile Framework weitere Rollen, Artefakte und Events notwendig, da es hier um eine Globale Sicht geht und die Teams auf Projektebene zusammengehalten werden müssen. Das was Scrum mit Product Owner Proxies und Scrum of Scrum´s bereits angefangen hat (Skalierung auf größere Unternehmen) wird mit den Enterprise Frameworks für Agile Vorgehensweisen ergänzt.

Scrum Product Owner Proxy

Scrum Product Owner Proxy

Parallel dazu gibt es weitere Bewegungen, die zum Teil von Scrum.org oder ScrumAlliance.org (siehe auch Präsentation von Kiran Orlando zum Thema Enterprise Scrum) vorangetrieben werden.

Mike Beedle, einer der Väter von Scrum, hat sogar eine Homepage zum Thema Enterprise Scrum, sehr wohl aber mit wenig informativen Inhalt.

Eine gute Übersicht, wie Scrum hochskaliert wird, bietet die Slideshare Präsentation von Seibert Media.

Weitere Interessante Informationen zum Thema Enterprise Agility/Scrum:

Erfahrungen habe ich bislang noch keine sammeln können, auch keine im Internet gefunden, werde aber diesen Artikel gerne ergänzen, wenn ich weitere Informationen zum Thema Enterprise Scrum oder Enterprise Agile Frameworks finde (quasi als HUB).

Hilf deinen Entwicklern und visualisiere deine Anforderungen

Visual Complexity

Foto taken from flickr: maisonbisson

In Softwareprojekten ist man nicht selten mit einer hohen Komplexität konfrontiert mit der man Anfangs nur schwer umgehen kann. Sei es die Analyse, Abschätzung oder die endgültige Umsetzung.

Komplexe Projekte zu spezifizieren und daraus entsprechende Aufgabenpakete zu definieren ist sowohl für den Berater, Projektmanager als auch für Entwickler oder Designer schwer.

Wie kann man dem entgegenwirken?

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Erfolgsfaktoren im Projekt am Beispiel Beiersdorf

Eher durch Zufall bin ich auf die Beiträge des SAP Forum Personalmanagement gestoßen. In diesem Zusammenhang denkt man nicht direkt an Projektgeschäft, aber auch im Bereich HR gibt es gerade in Großkonzernen sehr umfangreiche Projekte im Bereich Personalwesen.

DAX Unternehmen wie Beiersdorf oder bspw. Schott beschäftigen weltweit über 16.000 Menschen! Diese Menschen im HR Bereich zu verwalten, fördern und fordern ist mit klassischen Papierakten nicht mehr möglich. An dieser Stelle werden komplexe IT-gestützte Projekte initiiert und implementiert, um die dann die Prozesse rund um

  • Rekrutierung
  • Personalverwaltung / Profil
  • Kompetenzen
  • Förderung (Talent-Management)
  • Anforderungen an Personal und Kompetenzen (Business Strategie)

Zu Unterstützen.

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Guide für Agiles Projektmanagement von der IAPM

IAPM? – Werden sich einige Fragen!

Auf die IAPM – International Association Of Project Managers ist ein seit 1997 International agierender Verband aus Projektmanagern. Darauf möchte ich auch nicht näher eingehen, da es aus meiner Sicht ähnliche Ziele verfolgt (u.a. auch eine Zertifizierung) wie PMI, GPM und Co.

Aufmerksam darauf wurde ich über Stefan Hagen´s Beitrag “Kostenloser PM Leitfaden (PM Guide) von der IAPM” in seinem PM-Blog.

IAPM - Agile Project Management Guide

IAPM – Agile Project Management Guide

Nun gibt es neben dem klassischen PM Guide 2.0 der IAPM auch einen Guide für Agile Vorgehensweisen: Der Agile Project Management Guide 2.0 als PDF-Datei.

Ich habe ihn mir durchgelesen und ein paar Gedanken zusammengeschrieben.

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Links zum Thema Führung, Kultur und Management

Im Kloster Niddatal wurde ich auf dem 5. Impuls-Workshop zum Thema TurnAround-Management sehr stark mit dem Thema Führung und Geistes-Haltung in Unternehmen konfrontiert.

Klar, das die selektive Wahrnehmung wieder geschärft ist und zu dem Thema sind mir wieder einige Interessante Beiträge über Twitter, Google+ und Co. aufgefallen.

Sehr lesenswert: